Im Gespräch mit dem Bundespräsidenten über Menschen in Afrika

Senat Partner beim Deutschen Afrika-Preis

  

Der Deutsche Afrika-Preis 2017 wurde von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in Berlin an Nicolas Opiyo verliehen. Der Senat der Wirtschaft war Partner der Deutschen Afrika-Stiftung bei dieser Preisverleihung.

Im Vorfeld traf sich der Vorstand des Senats im kleinen Kreis mit dem Bundespräsidenten zum informellen Gedankenaustausch. Die Studie zum Marshallplan mit Afrika, die der Senat zusammen mit dem Club of Rome Anfang des Jahres der Bundesregierung überreicht hatte, wurde noch einmal mit dem Bundespräsidenten besprochen. Frank-Walter Steinmeier wird in wenigen Tagen zu einer offiziellen Afrika-Reise aufbrechen.

Die inhaltlichen Impulse dieser Studie wurden von der Bundesregierung bereits bei den G20-Gesprächen auch international zur Abstimmung gestellt. Die Kanzlerin selber hat in den vergangenen Monaten mehrfach einen solchen Marshallplan mit Afrika öffentlich als Ziel bezeichnet.

Der diesjährige Preisträger, Nicolas Opiyo, ist Menschenrechts-anwalt und Gründer einer Menschenrechtsorganisation in Uganda. Er schilderte imposant mit welchen dramatischen Problemen in diesem Land noch immer zu rechnen ist. Der Senat der Wirtschaft unterstreicht durch sein Engagement die praktische Umsetzung des Ziels, gemeinsam mit den Menschen in Afrika eine gerechte Perspektive schaffen zu wollen.